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Sonntag, 18. März 2012

PassauF, Du!

Köstlich.










Was für Pfeifen.








Bambus statt Bengalos

Donnerstag, 15. März 2012

Schmittcocks "Der Vogel"

Er wollte mich heimtückisch attackieren, während ich vor meinem Laptop saß. Doch ein findiger Architekt baute eine Scheibe zwischen mich und diesen einheimischen Kamikaze. Die Welt trauert um Kim Yong Fly. Er hätte ein schräger Vogel werden können. Vielleicht steht er bis High Noon wieder auf, sonst muss ich den Bestatter rufen. R.I.P. McFly

Montag, 12. März 2012

Hammel an Bord

Diese ganzen Kindernamens-Aufkleber sind doch nur eine Entschuldigung, scheiße Autozufahren. Wenn man sich noch anschaut, wie der Nachwuchs heißt, wird einem alles klar: Bei "Lea", "Eva" und "Jakob" heißt das unter'm Strich, "ich kann es nicht - und dazu ist der Herr mein Hirte." Und der größte Hammel sitzt hinter'm Steuer. Ich kaufe mir jetzt eine schrottreife Karre und klebe für den Wert des Kaufpreises nochmal Tatze, Pfote und Dreieck hinten drauf. Bei dem ganzen Namenszwitterismus ist das Geschlecht bald nicht mehr zu erkennen, sodass die Farben Blau und Pink es richten müssen. Mit meiner Namensschleuder ziehe ich bei jeder Gelegenheit einfach mit Tempo 60 auf die linke Spur und warte, bis mich einer abschießt. Dann komme ich noch in die BILD: "Raser schießt Kleinwagen mit 250 Kindern an Bord ab". Die haben ja auf der Seite 1 jetzt genug Platz für so eine Schlagzeile. Bei der Menge der Aufkleber könnte man bei vielen Familien meinen, der Erzeuger hätte keinen Penis, sondern ein Teil mit der Streuung einer abgesegten Schrotflinte. Nach 9 Monaten weist die Kindesstatistik in Deutschland das Doppelte aus und 100 Mathematiker müssen erstmal 9 weitere Monate den Fehler suchen. Dabei liegt er direkt vor unseren Augen: auf den Rückscheiben vieler Autos.

Mittwoch, 7. März 2012

Was lange bewirbt, wird endlich gut

Ab 1.4. geht's los. Job und Studium: Ich komme!!!

Montag, 5. März 2012

Die Mechanik der Eitelkeit

Man hat auch als Arbeitssuchender so seine kleinen Höhepunkte. Ich war am Freitag auf dem Weg zu einem Vorstellungsgespräch und zog den Anzug an, der mir wahrscheinlich nicht ganz gehört, weil seine Rechnung irgendwo in meinem Dispo verschwindet. Well dressed - würde Heidi Klum wohl sagen - stieg ich aus dem Haus in den Wagen und spiegelte mich auf dem Weg dorthin optisch sehr ansehnlich in der Fensterscheibe und dem Lack. Ich fühlte mich, als sei ich Ryan Reynolds in der Boss-Werbung. Er ist ja immerhin auch mein Körpervorbild: Nur lässt sich mein Körper leider etwas viel Zeit, auch diese Figur zu haben. Geduld. Geduld. Also legte ich in einer perfekten Mischung aus Zeitlupe und Drehbuch-ähnlich einstudiertem Tempo das Jacket auf den Rücksitz, schloss mechanisch flüssig die Tür und richtete anschließend - mein Spiegelbild in der Fensterscheibe betrachtend - den Krawattenknoten, obwohl der sowieso schon perfekt saß. Dann stieg ich ein und fuhr los. Das Gespräch lief übrigens auch gut.

Sonntag, 4. März 2012

Eine andere Bankenkrise

Der Bürohengst und der Arbeiter haben eins gemeinsam: den Stadionbesuch. Sie feuern lautstark ihr Team an und wenn's nicht klappt, muss man eben den auf der Bank feuern. Hauptsache Feuer. Wie bei den Neandertalern. Jetzt sollten Bürohengst und Arbeiter mal einen vergleichbaren Zeitraum wählen und ihre Fehler zählen, die sie im Job machen. Und dazu die vermeintlichen Fehler eines Trainers. Wenn der Punkt erreicht ist, an dem sie ein Feuern des Trainers fordern, würde ich gerne wissen, wie viele Fehler sich auf ihrem Zettel angesammelt haben. Das Gehalt ist egal, weil sie trotz aller Unterschiede eins gemeinsam haben: Fleisch und Blut