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Freitag, 20. Januar 2012

Heute im Wald

Wie hoch ist das Schlaganfall-Risiko bei Rehen?

Montag, 16. Januar 2012

Selber reinstecken

Letzte Woche nahm sie die Karte noch entgegen und nahm mir wenigstens den Bezahlvorgang nach dem Tanken ab. Heute musste ich das Teil auch noch selbst ins Gerät schieben und wieder heraus ziehen. Nur den Bon händigen sie noch persönlich aus. Das wird dann 2013 auch nicht mehr der Fall sein. Die Welt geht nicht unter, weil es die Majas sagen, sondern sie versinkt in Faulheit und hört irgendwann auf, sich zu drehen - und die Erdanziehungskraft gibt auch auf. Warum soll sie auch noch gravitieren und lauter faule Menschen anziehen? Und die paar Fleißigen sind quasi als Kollateralschaden in der irdischen Bilanz zu verbuchen. Dann beginnt alles neu. Und den Anfang von allem machte ein Bezahlvorgang in einer Tankstelle in einem kleinen Dorf. Hatten diese Kakao kiffenden, koksenden und paranoiden Machu-Pichus also doch Recht. Irgendwie. Unglaublich.

Mittwoch, 11. Januar 2012

Hauptsache Alan

Ich war dagegen: Milch ist eben kein Whiskey. Und so ist ein Milchbubi auch kein Charly Sheen. Aber die gestrigen Folgen waren echt ein feiner Stoff. Die Wendung in einer Serie hinzubekommen, die quasi einer Person auf den Leib geschnitten ist, hielt ich für schwer. Irrtum. Ashton Kutcher macht sich gut. Vielleicht, weil er nicht viel macht. Wahrscheinlich lebt die Sendung nicht durch Charly oder Ashton, sondern wegen Alan. Der perfekt gespielte neurotische Loser, neben dem auch jeder Bundesbürger als Frauenschwarm eine gute Figur machen würde. Darum war es so köstlich leicht und bekömmlich, den Tod von Charly zu belachen, als er zuerst auf dem Fußboden und dann im Staubsauer landete. Alan ist einfach der größte. Vielleicht sollte die Sendung in Zukunft "1 and 2 half men" heißen.