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Mittwoch, 11. Januar 2012

Hauptsache Alan

Ich war dagegen: Milch ist eben kein Whiskey. Und so ist ein Milchbubi auch kein Charly Sheen. Aber die gestrigen Folgen waren echt ein feiner Stoff. Die Wendung in einer Serie hinzubekommen, die quasi einer Person auf den Leib geschnitten ist, hielt ich für schwer. Irrtum. Ashton Kutcher macht sich gut. Vielleicht, weil er nicht viel macht. Wahrscheinlich lebt die Sendung nicht durch Charly oder Ashton, sondern wegen Alan. Der perfekt gespielte neurotische Loser, neben dem auch jeder Bundesbürger als Frauenschwarm eine gute Figur machen würde. Darum war es so köstlich leicht und bekömmlich, den Tod von Charly zu belachen, als er zuerst auf dem Fußboden und dann im Staubsauer landete. Alan ist einfach der größte. Vielleicht sollte die Sendung in Zukunft "1 and 2 half men" heißen.

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