Ich setzte einen Fuß vor den anderen. Schritt für Schritt laufe ich an den Bergen aus alten Teilen vorbei. Metall auf Metall, Rost auf Rost, Alt auf Alt. Der Matsch unter meinen Füßen schmatzt wie ein ausgehungerter Gefangener an einem Festmahl. Überall liegen Teile. Sie sehen nicht schlecht aus. Ich nehme sie in die Hand, doch eins von tausend funktioniert – vielleicht. Das Leben ist eben ein Geschenk, dass man sich erarbeiten muss.
Donnerstag, 30. April 2009
Schrottplatz
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